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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Zoe Beitrag anzeigen
    Und so ein schmutziges Gerede von einer älteren Frau!
    Was genau hat Dich zu der Bewertung "schmutziges Gerede" veranlasst? Was haben die Worte dieser Frau in Dir berührt, wovon man Dir beigebracht hat es sei "schmutzig"?

    Alles Liebe,
    Ralph

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  • Zoe
    antwortet
    Mit den Austern hab ich mittlerweile ganz interessante Erfahrungen gemacht. Dieser blöde eingerissene Mundwinkel ist vor 2 Wochen leider mit mir in den Urlaub gefahren. Erfreulicher Weise ist er nach einer größeren (meiner bisher zweiten) Austernmahlzeit mit 8 Exemplaren nach 3 Tagen dann doch endlich weg gewesen. Juchu! Und dann aber kurz darauf wieder gekommen. :( Da ich eh auf den Geschmack gekommen bin, wir an einem Meeresfrüchtelokal vorbeigekommen sind und ich auch hoffte, noch mal den brennenden Mundwinkel loszuwerden, habe ich mir wieder welche bestellt (10 Stück. Die Menge hat eine ältere Frau, die an unserem Tisch vorbei kam zu irgendwelchen lustigen Bemerkungen von wegen Aphrodisiakum veranlasst. Ich hab nicht alles verstanden, weil der schottische Akzent echt nicht ohne ist, aber es war schon sehr lustig! Und so ein schmutziges Gerede von einer älteren Frau! :D). Naja, heute, 2 Tage später, ist der kleine Riss schon wieder fast verheilt. Interessant!
    LG Zoe

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  • Zoe
    antwortet
    Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Gestern gab es mittags übrigens noch ein neues Nahrungsmittel für mich: Ich kenne es unter dem Namen Springkraut. Besonders interessant waren die Samenstände, die ich in meiner Kindheit gerne berührte und selbst heute noch gerne zum Springen bringe.
    Da ging mir grad das Herz auf, Sabine! Diese Worte hätten auch von mir sein können. Noch heute liebe ich den Geruch dieser Pflanze, weil er mich an schöne Sommer-Kindheitstage im Garten meiner besten Freundin erinnert!
    LG Zoe (auf dem Weg zurück nach Deutschland)

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  • Sabine
    antwortet
    Hab ich eben meiner Mutter vorgelesen und soll Dir von ihr ausrichten lassen, Du hättest einen Knall!
    Klingt plausibel .

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Gestern gab es mittags übrigens noch ein neues Nahrungsmittel für mich: Ich kenne es unter dem Namen Springkraut. Besonders interessant waren die Samenstände, die ich in meiner Kindheit gerne berührte und selbst heute noch gerne zum Springen bringe. Aber noch viel besser waren die regelrechten Massen an grünen und schwarzen Blattläusen darauf. Was für eine perfekte Nahrung für unterwegs. Danach rochen die unmittelbaren angrenzenden Rinder auch nur noch halb so interessant...

    Bisher war dieses Kraut so ziemlich das Einzige, was ich in unserem Garten nicht grenzenlos wachsen ließ. Nach der gestrigen leckeren Erfahrung habe ich bei den wenigen Restexemplaren gleich nachgeschaut, ob sie auch Anziehungspunkt für Blattlausgroßfamilien sind - und sie sind es .

    Dazu gab es bisher nie verdrückte Mengen an Brennesseln und Melde, vorzugsweise die Samenstände. Das nenne ich einen Mineralstoffbedarf...

    Überhaupt war ich gestern überaus experimentierfreudig: so habe ich einen dicken grünen Käfer und eine kleine Schnecke mit Gehäuse gegessen, nur die Grashüpfer wollten sich nicht fangen lassen, aber vermutlich war ich schon zu satt
    Hab ich eben meiner Mutter vorgelesen und soll Dir von ihr ausrichten lassen, Du hättest einen Knall!

    ... und im nächsten Atemzug ins Weizenbrötchen beißen oder 'ne Eisschokolade schlürfen ... das ist ja völlig normal - normal widernatürlich ...

    Alles Liebe,
    Ralph

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  • Sabine
    antwortet
    Gestern gab es mittags übrigens noch ein neues Nahrungsmittel für mich: Ich kenne es unter dem Namen Springkraut. Besonders interessant waren die Samenstände, die ich in meiner Kindheit gerne berührte und selbst heute noch gerne zum Springen bringe. Aber noch viel besser waren die regelrechten Massen an grünen und schwarzen Blattläusen darauf. Was für eine perfekte Nahrung für unterwegs. Danach rochen die unmittelbaren angrenzenden Rinder auch nur noch halb so interessant...

    Bisher war dieses Kraut so ziemlich das Einzige, was ich in unserem Garten nicht grenzenlos wachsen ließ. Nach der gestrigen leckeren Erfahrung habe ich bei den wenigen Restexemplaren gleich nachgeschaut, ob sie auch Anziehungspunkt für Blattlausgroßfamilien sind - und sie sind es .

    Dazu gab es bisher nie verdrückte Mengen an Brennesseln und Melde, vorzugsweise die Samenstände. Das nenne ich einen Mineralstoffbedarf...

    Überhaupt war ich gestern überaus experimentierfreudig: so habe ich einen dicken grünen Käfer und eine kleine Schnecke mit Gehäuse gegessen, nur die Grashüpfer wollten sich nicht fangen lassen, aber vermutlich war ich schon zu satt

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Auf deinen Bildern der aufgesägten Röhrenknochen sieht man ja sehr schön die essbare Knochenmasse an den beiden Knochenenden: auf der einen Seite ist nur 1 Kammer auszulöffeln und am anderen Ende sind rote und weiße Knochenmasse durch eine dünne Wand voneinander getrennt. Zum Teil war es sehr einfach, diese Substanzen zu essen, habe erst mit den Zähnen daran herumgeknabbert und dann mit einem spitzen Keramikmesser die Knochenmasse weiter ausgehöhlt. Für mich war es perfekt! Nach dem Essen sahen meine Knochen genau andersherum aus als deine: Knochenmark war nach der verzehrten Backe völlig uninteressant, aber die Knochenmasse genau der Hit!

    Probier's mal aus, wenn dir der Sinn danach steht.
    Diesem Knochenbebälk habe ich bisher irgendwie noch keine ausreichende Aufmerksamkeit geschenkt. Habe jüngst nur noch eine klitzekleine Menge Knochenmark am dickeren Ende herausgeholt, den Rest aber entsorgt ... da werde ich das nächste Mal weniger freizügig sein ...

    Alles Liebe und vielen Dank für die Aufklärung,
    Ralph

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  • Sabine
    antwortet
    So, weiter geht's:

    Bin schon gespannt von Deinen Erfahrungen mit den diversen Weideschwein-Teilen zu lesen
    Lecker war's . Nachdem ich Donnerstag und Freitag auf das schon etwas reifere Lamm abgefahren bin, kam gestern die Schweinebacke an die Reihe: ultrafettig und Genuss hoch 100 . Sonst noch Fragen?

    So ganz zufrieden war ich aber nach gut 600g davon nicht, also kamen noch das Knochengebälk wie oben beschrieben, danach mehrere lange Stränge Knochenmark und das Gehirn an die Reihe. Die beiden letzten Produkte hätte ich aber eher für heute lassen sollen, das hat mich an die schnelle Verfügbarkeit geschälter Nüsse erinnert. Vermutlich hätte ich wenig Lust gehabt, nach der Backe noch den Kopf aufzusägen, um an das Gehirn zu kommen.

    Am Tag vorher habe ich nämlich beim Lamm-Verzehr eine bisher unbekannte Sperre erlebt: Habe mir beim Essen eines Nackens sehr viel Zeit gelassen, wirklich jede Faser abgelutscht und zum Schluss jeden Wirbelkörper einzeln abgeschnitten, das Rückenmark gegessen und den Wirbelkörper von innen und außen vollständig leer gegessen. Und dann kam ein so fieses Kratzen im Hals, wie ich es bei Fleisch noch nie erlebt habe. Und das stützt meine Theorie, dass es auf die gesamten Bestandteile des Tieres ankommt und nicht nur die leicht essbaren Anteile. Gerade um die einzelnen Wirbelkörper herum waren so viele verschiedenfarbige Fett- und Fleischansammlungen zwar nur in kleinen Mengen, die aber auch geschmacklich sehr unterschiedlich waren und insofern wohl diverse Nährstoffspektren enthielten. Und danach war ich sooo schön zufrieden .

    Liebe Grüße, Sabine

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  • Sabine
    antwortet
    Hallo Ralph,

    du fragst:

    Was stellst Du denn mit dem Knochengebälk an?
    Gibt es denn so viele Möglichkeiten? Fenster putzen vermutlich eher nicht...

    Auf deinen Bildern der aufgesägten Röhrenknochen sieht man ja sehr schön die essbare Knochenmasse an den beiden Knochenenden: auf der einen Seite ist nur 1 Kammer auszulöffeln und am anderen Ende sind rote und weiße Knochenmasse durch eine dünne Wand voneinander getrennt. Zum Teil war es sehr einfach, diese Substanzen zu essen, habe erst mit den Zähnen daran herumgeknabbert und dann mit einem spitzen Keramikmesser die Knochenmasse weiter ausgehöhlt. Für mich war es perfekt! Nach dem Essen sahen meine Knochen genau andersherum aus als deine: Knochenmark war nach der verzehrten Backe völlig uninteressant, aber die Knochenmasse genau der Hit!

    Probier's mal aus, wenn dir der Sinn danach steht.

    Liebe Grüße, Sabine

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Hihi, bei mir war es genau andersherum:

    Als ich am frühen Nachmittag nach Hause kam, war ich innerlich total auf Fleisch eingestellt. Hatte unterwegs vor einer Gaststätte ein Schild mit der Aufschrift "Schlachteplatte" gelesen und das geisterte bei mir fortlaufend im Kopf herum. Umso enttäuschter war ich, als das Fleischpaket noch nicht da war. Aber die Enttäuschung stieg, als ich mich voller Vorfreude über den vorsorglich morgens der Kühlvitrine entnommenen Nacken vom Lamm beugte - und gar nix roch. *rrrrrr*

    Aber die Freude kehrte schnell zurück, da der ebenfalls morgens aufgrund seines bereits sehr anziehenden Duftes ins Warme gestellte Durian bei weitem alles durch seinen überaus lieblichen Duft in den Schatten stellte. So lecker er auch war, so richtig zufrieden werde ich von diesem ganzen Süßkram nicht. Ging ja dann noch weiter mit einem Restessen, um mal alle Vorräte zu vertilgen und dann ist mal Schluss. Dummerweise konnte ich am WE nicht mehr die kleine Tropenkostbestellung stornieren, die dann heute kam, aber wer weiß, wozu es gut ist, wenn zwei kleine Durianfrüchte, ein Cempedak und Zimtäpfel meine Auswahl der Wildnis in der nächsten Woche bereichern werden.
    Aber mit selbigem GLS- Auto kam auch das Fleischpaket. *jippiiiieeee*

    Ist schon lustig, von welchen äußeren Umständen es abhängt, wann wir was essen.... lauter elitäre Wohlstandprobleme....

    Liebe Grüße, Sabine
    Naja - in der Wildnis ist's ja auch eher Zufall, ob mir ein Schwein über den Weg läuft / vom Löwe gerissen herum liegt ... welche Vorstellung einem auch immer lieber ist ... oder ob man zuerst den Durian-Baum erreicht, der dann auch reife Früchte in erreichbarer Höhe trägt ...

    Bin schon gespannt von Deinen Erfahrungen mit den diversen Weideschwein-Teilen zu lesen.

    Alles Liebe,
    Ralph
    Zuletzt geändert von Ralph; 25.06.2017, 06:33.

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Na lecker - sonst hätt' ich's bestimmt nicht getrunken / gegessen - kennst mich doch ...

    Hab das Abenteuer bis jetzt auch überlebt ....

    Das Blut schmeckte recht neutral, hatte aber einen gewissen Nachgeschmack. Die verfügbare Menge hat wohl grad so gepasst - dieser Nachgeschmack scheint mir hier eine Sperre darzustellen.

    Das Gehirn schmeckte auch nicht anders als das vom Wildschwein ... ist immer mal wieder eine Abwechslung zur sonstigen Nahrung.

    Besonders köstlich war das Knochenmark - und wie man sieht, hat Herr Maßmann mir die Röhrenknochen bereits längs aufgesägt, so dass ich ungehinderten Zugang zum Mark hatte.

    Alles Liebe,
    Ralph (auf's gekommen)
    Abends gab's dann allerdings gehörigen Dünnschiss tiefschwarzer Art, wie hier nachzulesen ist:
    2014-09-03 (Mi) - Tierisches am Mittag

    Alles Liebe,
    Ralph

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Sabine Beitrag anzeigen
    Und so kommt man auch gut an das Knochengebälk an den Enden der Knochen ran.
    Was stellst Du denn mit dem Knochengebälk an?

    Alles Liebe,
    Ralph

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  • Sabine
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Na lecker - sonst hätt' ich's bestimmt nicht getrunken / gegessen - kennst mich doch ...

    Hab das Abenteuer bis jetzt auch überlebt ...

    Das Blut schmeckte recht neutral, hatte aber einen gewissen Nachgeschmack. Die verfügbare Menge hat wohl grad so gepasst - dieser Nachgeschmack scheint mir hier eine Sperre darzustellen.

    Das Gehirn schmeckte auch nicht anders als das vom Wildschwein ... ist immer mal wieder eine Abwechslung zur sonstigen Nahrung.

    Irgendwie isses schon, hm, wie soll ich sagen, eine Schweinerei des Menschen? Als mir Herr Maßmann am Sonntagabend sagte, dass er am Montag mehrere Schweine schlachte, bekam ich vollstes Mitleid mit den armen Viechern. Am Montagmorgen dachte ich immer wieder an *meine* Schweine, die nun auch wegen meiner Bestellung sterben mussten. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, mit verantwortlich zu sein, was ihnen widerfuhr. Und ich überlegte, wie es mir gehen würde, wenn jetzt jemand käme: so und nun Kopf ab (und das Gehirn wird gleich morgen verschickt...). Naja, ich will nicht lamentieren und Fakt ist ja wohl, wenn irgendein Tier an mir Bedarf hätte, würde es mich auch nicht erst fragen, ob es mir Recht sei, verspeist zu werden. Fressen und gefressen werden sind Naturgesetze. Nur dass wir uns halt nicht natürlich diese Produkte besorgen, sondern alles fein zerlegt und selektiert per Paket bekommen... In der rauhen Wirklichkeit hätte ich mich vermutlich nicht an dem Schwein vergriffen... Und das Blut im Becher verdeutlichte mir besonders eindrücklich, dass hier ein Tier für mich gestorben ist. Ich danke dem Schwein von Herzen für seine Backe und alle Innereien, aber ich denke, wir sollten uns auch bewusst sein, dass es sich gerade bei tierischen Produkten um eine sehr sensible Produktkategorie handelt. Vielleicht hilft uns das, besonders bewusst mit dieser Nahrung umzugehen.

    Liebe Grüße von Sabine

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  • Sabine
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja gestern schon geschrieben, dass die Attraktivität von Obst bei mir grad etwas nachlässt - und ich breche gern mal die Regeln ... heute kam die Fleischlieferung (Maßmann) vor der Obstlieferung (Orkos) - ergo hatte sie gewonnen. Dafür gibt's heute Abend voraussichtlich Durian ...
    Hihi, bei mir war es genau andersherum:

    Als ich am frühen Nachmittag nach Hause kam, war ich innerlich total auf Fleisch eingestellt. Hatte unterwegs vor einer Gaststätte ein Schild mit der Aufschrift "Schlachteplatte" gelesen und das geisterte bei mir fortlaufend im Kopf herum. Umso enttäuschter war ich, als das Fleischpaket noch nicht da war. Aber die Enttäuschung stieg, als ich mich voller Vorfreude über den vorsorglich morgens der Kühlvitrine entnommenen Nacken vom Lamm beugte - und gar nix roch. *rrrrrr*

    Aber die Freude kehrte schnell zurück, da der ebenfalls morgens aufgrund seines bereits sehr anziehenden Duftes ins Warme gestellte Durian bei weitem alles durch seinen überaus lieblichen Duft in den Schatten stellte. So lecker er auch war, so richtig zufrieden werde ich von diesem ganzen Süßkram nicht. Ging ja dann noch weiter mit einem Restessen, um mal alle Vorräte zu vertilgen und dann ist mal Schluss. Dummerweise konnte ich am WE nicht mehr die kleine Tropenkostbestellung stornieren, die dann heute kam, aber wer weiß, wozu es gut ist, wenn zwei kleine Durianfrüchte, ein Chempedak und Zimtäpfel meine Auswahl der Wildnis in der nächsten Woche bereichern werden.
    Aber mit selbigem GLS- Auto kam auch das Fleischpaket. *jippiiiieeee*

    Ist schon lustig, von welchen äußeren Umständen es abhängt, wann wir was essen.... lauter elitäre Wohlstandprobleme....

    Liebe Grüße, Sabine

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  • Sabine
    antwortet
    Besonders köstlich war das Knochenmark - und wie man sieht, hat Herr Maßmann mir die Röhrenknochen bereits längs aufgesägt, so dass ich ungehinderten Zugang zum Mark hatte.

    Ja, da hat mal einer mitgedacht.

    Und so kommt man auch gut an das Knochengebälk an den Enden der Knochen ran. Ich hatte vorgestern ganz schön mit dem Hammer klopfen müssen, ehe ich die soweit hatte offen hatte.

    Liebe Grüße, Sabine

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